02.09.2010
Veranstaltungen am
  Datum/Uhrzeit Veranstaltung/Beschreibung
02.09.2010 -04.09.2010
Sprungbrett Tanz (Graz)
Aufführung von drei jungen Tanzgruppen
02.09.2010 -05.09.2010
Interfolk - Tanz- und Musikkulturfestival (Bruck an der Mur)
6 internationale und regionale Musik- und Volkstanzgruppen in Bruck an der Mur
28.08.2010 -04.09.2010
Europameisterschaft im Modellkunstflug (Kapfenberg)
Ausgereifte Technik, viel Talent und Training...
ClariArte 27.08.2010 -05.09.2010
ClariArte (Hartberg)
Das Musikfestival in Hartberg...
23.07.2010 -19.09.2010
naher osten - naher westen (Feldbach)
Im Rahmen des Projekts "naher osten - naher westen" finden 3 Ausstellungen statt.
Steirisches Kammermusikfestival 17.07.2010 -05.09.2010
Steirisches Kammermusikfestival (Steiermark)
31 Veranstaltungen in der gesamten Steiermark
05.07.2010 -15.09.2010
14:00
contra (Graz)
Malerei von Bruno Wildbach
12.07.2010 -05.09.2010
Cinema Europa und Cinestyria Filmkunst Special (Graz)
Internationale und nationale (steirische) Filme werden präsentiert
Herbst mit den Bäuerinnen 08.08.2010 -24.10.2010
Herbst mit den Bäuerinnen (mehrere Orte)
Echtes Brauchtum und bäuerliche Spezilitäten stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen
12.06.2010 -12.09.2010
10:00
Human Condition (Graz)
Die Ausstellung untersucht Übergangsriten, die von den sozialen, politischen und kulturellen Entwicklungen geprägt sind.
Kürbinarische Wochen 30.07.2010 -31.10.2010
Kürbinarische Wochen (Süd & Weststeiermark)
Zu Ehren des Kürbis werden auf der Ölspur am 1. August bereits zum 11. Mal die Kürbinarischen Wochen ausgerufen.
19.06.2010 -17.10.2010
10:00
Sehnsucht Natur (Groß St. Florian)
Die Landschafts-Ausstellung des steirischen Kultursommers 2010
20.05.2010 -15.10.2010
Gold der Almen (Großsölk)
Bei der Ausstellung dreht sich alles rund um den Ennstaler Steirerkas.
Branko Lenart - Body Language 26.04.2010 -10.09.2010
10:00
Branko Lenart - Body Language (St. Johann bei Herberstein)
Fotoarbeiten 1971 - 2009
04.06.2010 -26.10.2010
10:00
BRONNER, MERZ, QUALTINGER & Co. (Straden)
Ein namenloses Erfolgsensemble in den 50er Jahren
04.06.2010 -31.10.2010
10:00
Der schaffende Mensch (Trautenfels)
Welten des Eigensinns
Die Theaterfeste der Regionen 2010 06.05.2010 -09.10.2010
Die Theaterfeste der Regionen 2010 (Steiermark)
Gegenstrategien - wenn die Welt verrückt spielt
03.06.2010 -07.11.2010
09:00
play Admont (Admont)
Eine weitere Sonderausstellung im Stift Admont.
16.06.2010 -02.01.2011
10:00
Die Kunst der Anpassung (Graz)
Steirische Künstler/innen im Nationalsozialismus zwischen Tradition und Propaganda
08.05.2010 -31.10.2010
Glanzstücke (Graz)
Meisterwerke der Goldschmiedekunst aus den Sammlungen Thyssen Bornemisza
23.04.2010 -17.10.2010
Tanz-Ausstellung (Hartberg)
Tanzgeschichte(n) im Museum Hartberg
16.02.2010 -26.10.2010
l[i]eben - uferlos und andersrum (Graz)
Eine Ausstellung im Volkskundlichen Museum
21.03.2010 -01.11.2010
Alexander der Große (Leoben)
„Alexander der Große“ ist Mittelpunkt der 13. kulturhistorischen Großausstellung in Leoben.
01.04.2010 -31.12.2010
09:00
Glas im Alltag (Bärnbach)
Wir sind ständig umgeben von Glas, es ist Teil unseres täglichen Lebens und wird als selbstverständlich hingenommen.
"Erzherzog Johann im Werk von Paula Grogger" 28.06.2009 -01.12.2011
"Erzherzog Johann im Werk von Paula Grogger" (Öblarn)
Sonderausstellung im Paula Grogger-Haus
26.03.2010 -06.01.2011
Mönche als Lehrer (Rein)
Ausstellung im Stift Rein
Alljährliche Steiermark-Veranstaltungen 01.01.2010 -31.12.2010
Alljährliche Steiermark-Veranstaltungen (Steiermark)
Hier finden Sie zusammengefasst die großen Veranstaltungen der Steiermark.
27.06.2009 -31.12.2010
Die Welt des Bruno Baumann (Kaindorf an der Sulm)
Ausstellung im Naturparkmuseum Grottenhof
02.09.2010 - 04.09.2010
Sprungbrett Tanz
Aufführung von drei jungen Tanzgruppen

Im Rahmen von Sprungbrett Tanz erhielten zum dritten Mal in Folge auch im heurigen Jahr wieder drei junge Grazer TänzerInnen bzw. Gruppen die einmalige Möglichkeit, im Sommer im TTZ–Graz ein Stück zu erarbeiten und dieses in der ersten Septemberwoche vor Publikum zu präsentieren.

Während des gesamten Entstehungsprozesses standennihnen Christina Medina und Hanni Westphal als Coaches in den Bereichen Bewegung/Choregrafie sowie Stückentwicklung/Dramaturgie zur Seite, und auch Darrel Tounlon, Tanzchef an der Oper Graz, ließ sie einen Blick hinter die Kulissen einer seiner Tanzproduktionen werfen. Vier Grazer Tänzerinnen nahmen zudem am Choreografieprojekt teil und erarbeiteten gemeinsam mit dem Choreografen Jianan Qu eine Produktion.

Donnerstag, 2. September, 20:00 Uhr
eine reise zum ich durch das du – Caroline Heinecke, Mark Hellgoth
tRADition – Su Albrecht
SABINE DANCES – Christina Scheutz

Freitag, 3. September, 20:00 Uhr
eine reise zum ich durch das du – Caroline Heinecke, Mark Hellgoth
tRADition – Su Albrecht
Body Archipelago – Jianan Qu & Co

Samstag, 4. September, 20:00 Uhr
Body Archipelago – Jianan Qu & Co
SABINE DANCES – Christina Scheutz
Sprungbrett Transfer:
the theater – Stefanie Wieser
Dance Company Low Motivation – Eva Stopajnik

Ortsangaben
TTZ – Tanz & Theater Zentrum Graz,
Viktor-Franz-Straße 9
8051 Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0)650/7819377
E-Mail: sprungbrett.tanz@gmail.com

Termine
Do 02.09., Fr 03.09., Sa 04.09.

http://www.ttz-graz.at

02.09.2010 - 05.09.2010
Interfolk - Tanz- und Musikkulturfestival
6 internationale und regionale Musik- und Volkstanzgruppen in Bruck an der Mur

Von 2. bis 5. September 2010 feiert der Trachtenverein Roßecker sein 90jähriges Bestehen mit dem InterFOLKfestival. 6 internationale und eine Vielzahl regionaler Musik- und Volkstanzgruppen verwandeln die Brucker Innenstadt in ein buntes Meer internationaler Folklore.

Nach einer großen Eröffnungszeremonie gibt es am Donnerstag ein großes Open Air am Brucker Hauptplatz. Bei freien Eintritt werden u.a. Nordwand, die Grubertaler und Brunner & Brunner dem Publikum so richtig einheizen.

Am Freitag und Samstag gibt es dann die großen Feierlichkeiten um 90 Jahr Jubiläum des Trachtenvereins Roßecker mit Sternmarsch am Hauptplatz, einem steirischen Sänger- und Musikantentreffen, Maibaumumschneiden und Wertungstanzen der besten Tanz- und Plattlergruppen Österreichs am Hauptplatz.

Am Sonntag, dem 5. September wird mit dem Edlseer Wandertag dieses Fest einen großartigen Ausklang finden. Rund 6000 Fans aus ganz Österreich werden erwartet, wenn die Edlseer mit regionalen Musikgruppen durch das Weitental wandern und abschließend am Hauptplatz ein Konzert geben. Als Stargäste werden auch die Zellberg Buam aus dem Zillertal aufspielen.

Ortsangaben
Innenstadt
8600 Bruck an der Mur

Kontakt
Telefon: +43 (0)664/5872495
E-Mail: info@rossecker.at

Termine
Do 02.09., Fr 03.09., Sa 04.09., So 05.09.

http://www.interfolk.at
http://www.rossecker.at

28.08.2010 - 04.09.2010
Europameisterschaft im Modellkunstflug
Ausgereifte Technik, viel Talent und Training...

Die technisch ausgereiften Flugmodelle werden mittels Fernsteueranlagen kontrolliert und dürfen eine Größe von 2m Länge sowie Spannweite nicht übersteigen. Das höchste Gesamtgewicht der Modelle liegt bei 5kg. Seit einigen Jahren werden die Modelle fast ausschließlich mit Elektromotoren und Hochleistungsakkus betrieben.

Im Modellkunstflug (Klasse F3A) kommt es auf höchste Präzision der geflogenen Flugfiguren an. Diese Flugfiguren werden als bekannte Programme und im Finale auch als unbekannte Programme, die erst knapp vor dem Flug an die Piloten verteilt werden, geflogen und von mindestens 5 Punkterichtern beurteilt.

Die ausgereifte Technik, aber vor allem viel Talent und Training führte die österreichische Mannschaft, bestehend aus den 3 Piloten Helmut Danksagmüller, Gerhard Mayr und Markus Zeiner an die Weltspitze.

Die 15. F3A Europameisterschaft wird am Samstag, den 28. August eröffnet. Von Sonntag bis Mittwoch werden die Vorrunden absolviert. Spannend wird es dann am Semifinaltag (Freitag, der 3. September), hier werden die 10 besten Piloten für das große Finale am Samstag, den 4. September selektiert.

Am Start stehen die besten Modellflugpiloten der Welt, so werden der amtierende Weltmeister Christophe Paysant Le-Roux, sowie der 2-fache Ex-Weltmeister Wolfgang Matt nach Kapfenberg kommen.

Der Finaltag am Samstag bringt dann nicht nur das große Finale, sondern es wird den ganzen Tag von 9:00 bis etwa 17:00 als Rahmenprogramm eine Modellflug- und Flugshow organisiert. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch !

Ortsangaben
Flugplatz
8605 Kapfenberg

Kontakt
Telefon: +43 (0)3862/26476
E-Mail: info@kapfenberg.at

Termine
28.08.2010 - 04.09.2010

http://www.prop.at
http://www.f3a-ec.at
http://www.kapfenberg.at

27.08.2010 - 05.09.2010
ClariArte
Das Musikfestival in Hartberg...

Vom 27. August bis 5. September 2010 wird die Stadt Hartberg abermals zur Konzertbühne internationalen Ausmaßes, wenn anlässlich der „ClariArte 2010“ die Klarinette in ihrer vielfältigen Ausdrucksform wieder
im Mittelpunkt des Musikfestivals steht.

Das Festival bietet in vielerlei Hinsicht Gelegenheit für eindrucksvolle und unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen. Musikstudenten aus aller Welt haben die Möglichkeit, sich in Kursen musikalisch weiterzubilden. Es freut mich besonders, dass die international erfolgreiche „vienna clarinet connection“, wieder zur Verfügung steht, begeisterte sie ja bereits bei den Festivals in den vergangenen Jahren gleichsam Publikum wie Studenten. Spannende musikalische Darbietungen lässt ein Klarinettenensemble-
Wettbewerb erwarten, der erstmalig stattfinden wird.

Ortsangaben
Schlosshof, Innenstadt
8230 Hartberg

Kontakt
Telefon: +43 (0)3332/603-121
E-Mail: kultur@hartberg.at

Termine
27.08.2010 - 05.09.2010

http://www.hartberg.at

23.07.2010 - 19.09.2010
naher osten - naher westen
Im Rahmen des Projekts "naher osten - naher westen" finden 3 Ausstellungen statt.

Schloss Hainfeld in der Oststeiermark ist Schauplatz eines neuen künstlerischen Projektes: Unter dem Titel „naher osten – naher westen“ werden sich ausländische und einheimische KünstlerInnen mit Themenstellungen rund um die Begriffe des Fremden und Eigenen auseinandersetzen. Dabei wird es nicht nur um künstlerische Positionen und theoretischen Diskurs gehen; vielmehr sind KünstlerInnen und BesucherInnen aufgefordert, sich mit den persönlich erlebbaren Aspekten „fremder Kulturen“ auseinanderzusetzen.

Kern des vom bildenden Künstler Gerhard Flekatsch initiierten Projektes ist ein mehrwöchiges Artists-in-Residence Programm, welches 3 KünstlerInnen aus „dem Osten“ ermöglicht, sich in den Räumlichkeiten des Schlosses intensiv mit kulturübergreifenden bzw. trennenden Themenbereichen zu beschäftigen; ungewöhnlich ist dabei, dass die Teilnehmenden in der kleinen Landgemeinde Leitersdorf nahe des Schlosses bei Gastfamilien untergebracht sind und hier das Fremde und das Gemeinsame sozusagen am eigenen Leib täglich erfahren. Die Gastfamilien sind in den Prozess mit eingebunden und eingeladen, den Aufenthalt ihrer Gäste zu dokumentieren und die Resultate dieser Dokumentation im Rahmen der Abschlussausstellung zu präsentieren.

Weiters gibt es eine Ausstellung von Kinderzeichnungen welche Schulkinder aus der Gegend zum Thema „Du bist anders! Bin ich anders?“ geschaffen haben. Eine dritte Ausstellung wird Positionen einheimischer Kunstschaffender präsentieren, die sich dialogisch mit dem Thema aus „heimischer“ Perspektive beschäftigen.

Details zu den Ausstellungen:
23. Juli bis 19. September - Kinderausstellung „Du bist fremd! Bin ich fremd?“
13. August bis 19. September - Ausstellung der steirischen KünstlerInnen f|r|e|m|d
10. bis 19. September - Abschlussausstellung

Die Ausstellungen sind jeweils Do 15:00-22:00 Uhr und Freitag bis Sonntag 11:00-19:00 Uhr oder nach Vereinbarung zugänglich.

Ortsangaben
Schloss Hainfeld
8330 Feldbach

Kontakt
Telefon: +43 (0)680/2055667
E-Mail: presse@bluethenlese.org

Termine
23.07.2010 - 19.09.2010

http://www.schloss-hainfeld.org
http://www.bluethenlese.org

17.07.2010 - 05.09.2010
Steirisches Kammermusikfestival
31 Veranstaltungen in der gesamten Steiermark

Das Steirische Kammermusikfestival mag es dieses Jahr ein wenig verspielter und so gesellen sich zur klassischen Kammermusik, die bislang alleine die Hauptrolle gespielt hatte, einige weitere spannende Charaktere. Wir haben unsere Musiker eingeladen, nicht nur als ausübende Künstler, sondern diesmal auch als Musikliebhaber vor den Vorhang zu treten und kreative Programme nach ihren eigenen Vorstellungen zu entwerfen.

So sprüht das Steirische Kammermusikfestival 2010 sprüht nur so vor persönlichen und unorthodoxen Programmideen, welche nahezu keine Stilrichtung auslassen. Einen ganz besonderen Schwerpunkt möchten wir dem genialen Ausnahmemusiker Friedrich Gulda widmen. Der österreichische Pianist und Komponist, gestorben vor 10 Jahren, wusste ganz genau, was er wollte. Er bestritt kompromisslos seinen persönlichen künstlerischen Weg und lebte als Revolutionär, Wegbereiter und Vorbild für eine ganze Künstlergeneration. Besonders freut es mich, dass an diesem Schwerpunkt auch die Grazer Jazzlegende Erich Kleinschuster, Jubilar und Wegbegleiter Guldas, mitwirken wird. Mit Christian Altenburger, Paul Gulda, dem Hyperion Ensemble und den Meistercellisten Christophe Coin, Frankreich und Li Wei, China sowie vielen anderen bekannten wie frischen Gesichtern ist die Bühne des Steirischen Kammermusikfestivals gut besetzt. Vorhang auf für einen unverwechselbaren und aufregenden Musiksommer 2010!

Eröffnung
Samstag, 17. Juli, 19:30, Basilika Stift Rein, SOMMERNACHTSTRÄUMEN

Schlusskonzert
Sonntag, 5. September, 19:30 Uhr, Basilika Stift Rein, KLANGRAUSCH

Ortsangaben
mehrere Veranstaltungsstätten
Steiermark

Kontakt
Telefon: +43 (0)664/5855588
E-Mail: office@grazerkonzertagentur.at

Termine
17.07.2010 - 05.09.2010

http://www.grazerkonzertagentur.at/
http://www.kammermusik.co.at

05.07.2010 - 15.09.2010
contra
Malerei von Bruno Wildbach

Auf der Suche nach einer Atmosphäre legen die Protagonisten dieser Ausstellung mit dem Titel „contra“ den emotionalen Charakter einer Begegnung fest. Mit allen Vorahnungen eines ungewissen Abenteuers präsentiert die Galerie artepari Malerei – Wildbachs Malerei. Wirklichkeit erweist sich hierbei als Trugbild, dem Imaginären und Fiktiven wird Sinn zuerkannt, um Abwesendes zu vergegenwärtigen.

Malerei von Wildbach besteht nicht aus festgelegten Ereignissen, sondern aus Vorfällen der Wahrnehmung, sie bringt aus verwirrenden Labyrinthen Erinnerungen hervor, zeigt uns etwas Vertrautes, das dennoch seltsam aussieht, emotional nicht fassbar und dadurch umso geheimnisvoller ist. „Kontrollierte Zufälle“, so hat Wildbach einmal seine Bilder bezeichnet. Unbestimmtheit, Ambivalenz und Widersprüchlichkeit sind Richtungen, die in Wildbachs Arbeit eingeschlagen werden. Er führt die Idee einer visuellen Desorientierung weiter, scheinbar obsessiv praktiziert er Verstörung.

Wildbachs Gemälde enthalten abstrakte Chiffren ebenso wie darstellende Zeichen, Merkwürdiges oder Kapriziöses und indem er Kontexte eliminiert, dominiert in den Gemälden die Fremdartigkeit, dem Versuch des Betrachters eine Ordnung herzustellen, weicht er aus. Die Bedeutung seiner Gemälde bezieht sich nicht auf Orte oder Geschichten, sondern beschreibt ein Gefühl. Wir empfinden, fühlen seine Bilder, bevor wir über sie Bescheid wissen, bevor wir eine Bedeutung festlegen können.

Im Kontext einer psychedelischen Erfahrung, bei der es darum geht auf andere Weise zu Sehen und sich im Sehen zu verlieren, werden für ihn Bildinhalte unbedeutend. „Fundament meiner Arbeit ist das Staunen, ebenso stehle ich fremde Erinnerungen“, Wildbach 2007. Wildbachs Empathie wird dadurch öffentlich, seine Quellen sind eklektisch. Sein breit gefächertes Medieninteresse verdichtet er zu bildhaften Momenten, eine visuelle Dialektik wird auf vielfache Weise inszeniert. Eines der Rätsel, die das Werk Wildbachs berühren, ist seine Position im Bezug auf ein Thema. Wildbach: „Contra, dieser Titel war eine Zufallsbegegnung. Momentan bin ich contra.“ Schon in seinen frühen Bildzyklen trat die Bedeutung zutage, die Wildbach einem Thema beimaß – nicht als narratives Element, sondern als Tor zur individuellen Erfahrung des Betrachters.

Zu wenig verallgemeinerte Elemente existieren in Wildbachs Werk um einen „Stil“ zu erkennen. „Meine Bilder wachsen.“ Er überlässt seine Bilder der natürlichen Selektion, spricht von Vibrationen eines Gemäldes, von dunklem Licht, von naher Weite, von Farben, die halb so alt sind wie die Zeit.

Trotz solcher Anekdoten und Identifizierungen, die er im Gespräch anbietet, entsprechen seine Illusionen nicht der Realität, sind contra!

Bildhinweis: copyright artepari, gallery

Ortsangaben
artepari, Galerie für zeitgenössische Kunst
Peter-Tunner-Gasse 60
8020 Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0)316/890092
E-Mail: office@artepari.com

Termine
05.07.2010 - 15.09.2010

http://www.artepari.com

12.07.2010 - 05.09.2010
Cinema Europa und Cinestyria Filmkunst Special
Internationale und nationale (steirische) Filme werden präsentiert

Film kann wie kein anderes Medium Emotionen in einem breiten Spektrum wecken und verfügt über das enorme Potenzial, gesellschaftspolitische und soziale Themen aufzugreifen und selbst in subtiler und leiser Art und Weise kraftvoll und bewegend zu transportieren. Der europäische Film macht die Vielfalt der Länder und seiner Menschen, ihrer sozialen und kulturellen Prägungen erlebbar und vermittelt dem Publikum die Breite Europas in all seinen Facetten.

Jeden Sonntag: Steirische Filme von jungen steirischen Filmschaffenden

Ortsangaben
Schubertkino
Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0)316/829081
E-Mail: info@schubertkino.at

Termine
12.07.2010 - 05.09.2010

http://www.macguffin.at
http://www.schubertkino.at

08.08.2010 - 24.10.2010
Herbst mit den Bäuerinnen
Echtes Brauchtum und bäuerliche Spezilitäten stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen

Die Bäuerinnen in der Region Schladming-Dachstein und im Ausseerland-Salzkammergut feiern.

Nach abgeschlossener Arbeit laden sie Dich herzlich auf die Bauernhöfe ein um gemeinsam die gute Ernte zu feiern, so wie sie es seit Jahrhunderten tun. Besonders die regionalen Köstlichkeiten und die berühmten Krapfen sind ein besonderes Highlight dieser Veranstaltungen. Bewundert werden kann auch alte Handwerkskunst, welche auf den Höfen weiterlebt.

Tipp: 11. September - Schottenrühren auf der Viehbergalm

Info: Schladming-Dachstein
Ramsauerstraße 756
A - 8970 Schladming

Telefon: +43 (0) 3687 / 23 310
Telefax: +43 (0) 3687 / 23 232

info@schladming-dachstein.at
www.schladming-dachstein.at


Info: Ausseerland-Salzkammergut
Bahnhofstraße 132
A - 8990 Bad Aussee

Telefon: +43 (0) 3622 / 54 040 - 0
Telefax: +43 (0) 3622 / 54 404 - 7

info@ausseerland.at
www.ausseerland.at

Ortsangaben
mehrere Veranstaltungsstätten
mehrere Orte

Kontakt
Telefon: +43 (0)3687/23 310
E-Mail: info@schladming-dachstein.at

Termine
08.08.2010 - 24.10.2010

http://www.herbst-baeuerinnen.at
http://www.schladming-dachstein.at
http://www.ausseerland.at

12.06.2010 - 12.09.2010
Human Condition
Die Ausstellung untersucht Übergangsriten, die von den sozialen, politischen und kulturellen Entwicklungen geprägt sind.

„Human Condition“ untersucht Übergangsriten, die von den sozialen, politischen und kulturellen Entwicklungen verschiedener Gesellschaften des neuen Jahrtausends geprägt sind. Die Komplexität der aktuellen Situation, in der das Prekariat und die Brüchigkeit globaler Wirtschaftssysteme und politischer Ordnungen im Vordergrund stehen, ruft nach einer eingehenden Reflexion von zeitgenössischen Mechanismen sozialer Bewegungen und Arbeitsstrukturen, von der Machtverteilung und der Ethik des Urteilsvermögens. „Human Condition“ beschäftigt sich mit den Instrumenten der Identität und ihren Ausformungen in der postexistenzialistischen Dynamik des Zweifels. Irgendwo zwischen Emanzipation und Verzweiflung, Selbstermächtigung und den rasant wachsenden Rissen in der sozialen Gestalt, zwischen gemeinsamem Begehren und einer Mentalität des Individualismus, versammelt diesesProjekt Modelle für zeitgenössische Realitäten und Utopien. Im Angesicht der Unvorhersehbarkeit der Zukunft und konfrontiert mit der Aufhebung ehemals verfügbarer Muster, fragt es nach einer Chance für Hoffnung und sucht nach den Möglichkeiten für Heldentum im Zeitalter korrumpierter Werte und der Auslöschung des historischen Subjekts. Zutiefst kritisch und autoreferenziell greift „Human Condition“ die Kernbereiche menschlichen Tuns auf und studiert zeitgenössische Lebensformen. Auf diese Weise verweist dieses Projekt lose auf das bahnbrechende Werk „Vita activa“ oder „Vom tätigen Leben“ (ursprünglich 1958 auf Englisch unter dem Titel „The Human Condition“ erschienen) von Hannah Arendt, einer der bedeutendsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts, in der die Autorin die Ausformungen des tätigen Lebens in der modernen Welt einer Analyse unterzieht.

Ortsangaben
Kunsthaus
Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0)316/8017-9200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at

Termine
12.06.2010 - 12.09.2010

http://www.museum-joanneum.at

30.07.2010 - 31.10.2010
Kürbinarische Wochen
Zu Ehren des Kürbis werden auf der Ölspur am 1. August bereits zum 11. Mal die Kürbinarischen Wochen ausgerufen.

Bunte Blumenwiesen, blühende Streuobstbäume, Holunderbüschen abwechselnd mit gelb leuchtenden Feldern mitunzähligen Kürbisblüten prägen um diese Jahreszeit die Landschaft der Ölspur, zwischen Stainz und Eibiswald.
Es ist ein Genuss, diesen Landstrich mit seinem vielfältigen gastronomischen Angebot der Ölspurwirte und Ölmühlen, kombiniert mit weststeirischer Gastfreundschaft immer wieder aufs Neue zu entdecken.
Besonders in der Zeit der Kürbinarischen Wochen, die am 1. August bei allen Ölspurwirten starten.

Eröffnet wird das kulinarische Festival rund um Kürbis und Steirischem Kürbiskernöl am 30. Juli 2010 im Gasthof Safran-Filatsch in Aibl.
Christine Safran serviert ein 5-gängiges Menü mit abschließendem Käse Sechs der besten Winzer der Weststeiermark werden diese Speisenfolge mit ihren vielfach ausgezeichneten Weinen begleiten. Bei Schönwetter findet die Veranstaltung im Freien, auf einer der schönsten Terrassen der Weststeiermark statt.

Seine Fortsetzung findet das kulinarische Festival rund um Kürbis und Steririschem Kürbiskernöl bei weiteren 20 Ölspurwirten zwischen Reinischkogel und Eibiswald. In der Zeit der Kürbinarischen Wochen, die bis spät in den Herbst hinein dauern, (solange es den Kürbis frisch von den Feldern gibt) verwöhnen diese ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten und Schmankerln aus Großmutters Küche, kombiniert und verfeinert mit neuen Ideen. So fein und raffiniert schmecken eben nur Sommer und Herbst auf der Ölspur ….

Ortsangaben
Steirische Ölspurwirte
Süd & Weststeiermark

Kontakt
Telefon: +43 (0)3465/7038
E-Mail: steirische@oelspur.at

Termine
30.07.2010 - 31.10.2010

http://www.oelspur.at

19.06.2010 - 17.10.2010
Sehnsucht Natur
Die Landschafts-Ausstellung des steirischen Kultursommers 2010

Diese hochkarätige Ausstellung zeigt anhand von 80 Meisterwerken die Entwicklung des Landschaftsbildes vom Mittelalter bis heute und präsentiert über ein halbes Jahrtausend Kunstgeschichte. Ein Großteil der Werke entstammt der Schau „Landschaften Europas“, die anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Linz 2009 im Oberösterreichischen Landesmuseum zu sehen war.

Künstler wie Jan Brueghel d. J., Ferdinand Georg Waldmüller, Rudolf von Alt, Thomas Ender, Friedrich Gauermann, Emil Jakob Schindler, Marie Egner stehen dabei im Mittelpunkt. Als Abschluss werfen die zeitgenössischen steirischen Künstler Kitty Ackermann, Gerald Brettschuh, Josef Fink, Gisela Grill, Walter Köstenbauer, Gerald Naderer, Gottfreid Pengg-Auheim, Hans Szyszkowitz und Günter Waldorf ihren jeweils individuellen Blick auf die Landschaft und zeigen die Aktualität dieses Genres.

Ortsangaben
Feuerwehrmuseum
8522 Groß St. Florian

Kontakt
Telefon: +43 (0)3464/8820
E-Mail: office@feuerwehrmuseum.at

Termine
19.06.2010 - 17.10.2010

http://www.feuerwehrmuseum.at

20.05.2010 - 15.10.2010
Gold der Almen
Bei der Ausstellung dreht sich alles rund um den Ennstaler Steirerkas.

Der Steirerkas ist ein typisches Produkt der Almen und wird aus der Magermilch erzeugt. Am besten schmeckt der Steirerkas eingewickelt in den Steirerkrapfen. Der Krapfen wird aus Roggenteig gemacht und ist ebenfalls im steirischen Ennstal beheimatet. „Durch die Sonderausstellung wollen den Steirerkas unseren Gästen erlebbar machen“ berichtet der Geschäftsführer vom Naturpark Sölktäler, Dipl.-Ing. Volkhard Maier.
Eine langfristige Bewirtschaftung der Almen kann nur durch eine Bestoßung mit Milchkühen gewährleistet werden“ ist Hofrat Georg Zöhrer, Leiter der Abteilung Land- und Forstwirtschaft beim Land Steiermark überzeugt. Die Erzeugung und der Verkauf des Steirerkas bieten den Almbäuerinnen und –bauern zusätzliche Einkommensmöglichkeiten.
Gäste können den Steirerkas und das Almleben nun auf eine ganz besondere Weise erleben. Der Naturpark Sölktäler bietet in Zusammenarbeit mit mehreren Almen der Region eine Almmatura an. Das theoretische Wissen erfährt man am Vormittag im Schloss Großsölk. Am Nachmittag absolviert die Gruppe mit einem speziell geschulten Almführer auf einer der Almen den praktischen Teil der Matura. „Neben Pflanzenkenntnis sind Kreativität und Geschicklichkeit gefragt. Der Spaß darf auf keinen Fall zu kurz kommen“ ist Mag. Barbara Schiefer, die Geschäftsführerin der Leaderregion Obersteirisches Ennstal begeistert.
In der Dauerausstellung im Schloss Großsölk erfährt man Interessantes über die Natur- und Kulturphänomene in den Sölktälern. Der historische Innenhof wurde neu gestaltet und lädt jetzt mehr denn je zum Verweilen ein.

Das Naturparkhaus im Schloss Großsölk ist ab sofort täglich außer Dienstag und Freitag bis 15. Oktober von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Foto: Naturpark Sölktäler

Ortsangaben
Schloss Großsölk Naturparkhaus
Großsölk

Kontakt
Telefon: +43 (0)3685/20903
E-Mail: office@soelktaeler.at

Termine
20.05.2010 - 15.10.2010

http://www.soelktaeler.at

26.04.2010 - 10.09.2010
Branko Lenart - Body Language
Fotoarbeiten 1971 - 2009

Der gebürtige Slowene Branko Lenart zeigt im Meierhof nebst dem Gironcoli Museum beim GARTENSCHLOSS Herberstein eine Auswahl seiner Fotoarbeiten von 1971 – 2009. In seiner Retrospektive findet sich keine Fotografie, die nicht einen Bildtitel trägt. Sie sind integrale Elemente der Arbeit. Seine Arbeiten widersetzen sich einer flüchtigen Lektüre. Die Fotografie selbst mag schnell zu erfassen sein – der Bildtitel gibt auch dem geübten Leser eine Nachdenkpause auf. Gemeinsam mit seinem Bekenntnis zu den technischen und formalen Qualitäten der klassischen Schwarzweiß - Fotografie laden seine Arbeiten zu langem Betrachten ein.

Ortsangaben
Gironcoli Museum
Buchberg 1
8222 St. Johann bei Herberstein

Kontakt
Telefon: +43 (0)3176/8825-0
E-Mail: info@gironcoli-museum.com

Termine
26.04.2010 - 10.09.2010

http://www.gironcoli-museum.com

04.06.2010 - 26.10.2010
BRONNER, MERZ, QUALTINGER & Co.
Ein namenloses Erfolgsensemble in den 50er Jahren

Unvergessen die Kabarettklassiker der 50er Jahre, wie „Der g’schupfte Ferdl“, „Der Bundesbahnblues“, „Der Wilde mit seiner Maschin’“, das „Chesterfield“-Chanson, „Der Papa wird’s schon richten“ sowie die Travnicek-Dialoge mit Aussagen über Urlaubsreisen („Wenn mi des Reisebüro net vermittelt hätt“) oder über die matten spanischen Stierkämpfe („Simmering-Kapfenberg, das nenn ich Brutalität“).
Das später so genannte „namenlose Ensemble“ um Gerhard Bronner, Carl Merz und Helmut Qualtinger, verstärkt durch Michael Kehlmann, Georg Kreisler, Louise Martini, Johann Sklenka oder Peter Wehle war in den 50er Jahren in der österreichischen Kabarettszene tonangebend. Obwohl nur sechs erfolgreiche Programme produziert wurden, war das Ensemble, dessen Star Helmut Qualtinger hieß, über die österreichischen Grenzen bekannt und berühmt. Das Lebensgefühl dieser Jahre wurde in Szenen und musikalischen Nummern ebenso thematisiert wie politische Ereignisse und Einstellungen, vom Antikommunismus bis zu Adriaurlaubsreisen, von Filmen und Freunderlwirtschaft, von Halbstarken und Heurigenseligkeit, von Ordnungshütern und zunehmender Motorisierung. Programmtitel wie „Brettl vor’m Kopf“ oder „Dachl über’m Kopf“ blieben in Erinnerung an das später verklärend als „Goldene Zeit des Wiener Cabarets“ genannte Dezennium.
Die Ausstellung zeigt die Entstehung des Ensembles, die frühen Zusammenarbeiten einzelner Protagonisten, widmet sich dann einzelnen Typen und Programmnummern sowie zeitgenössischen Reaktionen darauf. Portraits, Programmhefte, Schallplatten, Fotos und Texte werden ebenso präsentiert wie Tonbeispiele. Zum Nachlesen und Erinnern gibt es eine Broschüre.

Ortsangaben
Straden, Galerie in der Kirchenmauer
Straden

Kontakt
Telefon: +43 (0)3473/20008
E-Mail: kabarettarchiv@aon.at

Termine
04.06.2010 - 26.10.2010

http://www.kabarettarchiv.at

04.06.2010 - 31.10.2010
Der schaffende Mensch
Welten des Eigensinns

Der Mensch als autonomes Selbst, wie durch ein Vergrößerungsglas porträtiert. Eigensinn erscheint dabei als Mechanismus, der die Identität eines sozialen und kulturellen Mikrokosmos formt und bedingt - ein Territorium, auf dem die Gemeinschaft mit der Sturheit der Singularität kämpfen. Pawel Althamer mit Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Wien, Franz Kapfer, L/B, Christian Philipp Müller, Maria Papadimitriou und Kateřina Šedá gestalten sechs Kunstprojekte zu lokalen Themen. In Kooperation mit der regionale10.

Kurator: Adam Budak
Mit Katharina Krenn, Elke Murlasits, Katia Schurl

Führungen: täglich 11 & 14:30 Uhr

Foto:
Christian Philipp Müller
Burning Love (Lodenfüßler), 2010

Ortsangaben
Schloss Trautenfels
Trautenfels 1
8951 Trautenfels

Kontakt
Telefon: +43 (0) 3682/22233
E-Mail: trautenfels@museum-joanneum.at

Termine
04.06.2010 - 31.10.2010

http://www.museum-joanneum.at

06.05.2010 - 09.10.2010
Die Theaterfeste der Regionen 2010
Gegenstrategien - wenn die Welt verrückt spielt

sommerTRAUMhafen 2.10 Wies und Südwest-Stmk.
Internationales Figuren- & Puppen-Theater-Festival
6. bis 12. Mai 2010

sommerTRAUMhafen 2.10 Hartberg
Internationales Figuren- & Puppen-Theater-Festival
26. bis 29. Mai 2010

rabiatPERLEN 2.10 Deutschlandsberg
Internationales Jugend-Theater-Festival
10. bis 13. Juni 2010

theaterFABRIK 2.10 Weiz
Kinder-Theater-Festival
28. bis 30. Juni 2010

micro&kleinSTkunst 2.10 Maribor & Straden
«Weltverbesserer»
1. bis 3. Juli 2010

TTW - theaterTAGE Weissenbach 2.10 Weissenbach bei Haus/Ennstal
«Flüchtig»
23. Juli bis 6. August 2010

Stradener Strassen-Spektakel 2.10 Straden
Die Entdeckung des öffentlichen Raumes
05. September 2010

bestOFFstyria 2.10 Graz
Das Festival der Freien Theater
07. bis 11. September 2010

werkSTATT 2.10 Oberzeiring
Das Festival der Uraufführungen
06. bis 09. Oktober 2010

Ortsangaben
mehrere Veranstaltungsstätten
Steiermark

Kontakt
Telefon: +43 (0)3571/200 43
E-Mail: info@theaterland.at

Termine
06.05.2010 - 09.10.2010

http://www.theaterland.at

03.06.2010 - 07.11.2010
play Admont
Eine weitere Sonderausstellung im Stift Admont.

Ab 3. Juni ist das Stift Admont ein wichtiger Schauplatz des Kulturfestivals Regionale10. Unter dem Motto „play Admont“ wird im gesamten Gelände des Stiftes internationale Gegenwartskunst von erstem Rang ausgestellt. Die Besucher werden durch interaktives Handeln und Ausprobieren eingeladen, sich der ansonsten oft schwer begreifbaren Kunst spielerisch zu nähern.

Ortsangaben
Bibliothek & Museum des Benediktinerstiftes Admont
8911 Admont

Kontakt
Telefon: +43(0)3613 / 2312-601
E-Mail: kultur@stiftadmont.at

Termine
03.06.2010 - 07.11.2010

http://www.stiftadmont.at

16.06.2010 - 02.01.2011
Die Kunst der Anpassung
Steirische Künstler/innen im Nationalsozialismus zwischen Tradition und Propaganda

Die Verstrickung der steirischen Kunstproduktion in die Realität des „Dritten Reiches“ wird in dieser Ausstellung ebenso untersucht wie das Verhalten jener Künstler/innen, die sich auf die Seite der NS-Herrschaft schlugen oder sich aus Existenzangst mit den Machthabern arrangierten.
Kurator: Günther Holler-Schuster

Bildcredit: Karl Mader, Steiermark – Hofzaun des Reiches, 1939, Öl/Leinwand, Neue Galerie Graz -Universalmuseum Joanneum

Ortsangaben
Neue Galerie Graz - Im Stadtmuseum Graz
Sackstraße 18
8010 Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0) 316 / 872-7600
E-Mail: stadtmuseum@graz.stadt.at

Termine
16.06.2010 - 02.01.2011

http://www.stadtmuseumgraz.at

08.05.2010 - 31.10.2010
Glanzstücke
Meisterwerke der Goldschmiedekunst aus den Sammlungen Thyssen Bornemisza

In Renaissance und Barock erlebte das Kunsthandwerk eine einzigartige Blüte. Unerschöpfliche Erfindungsgabe und hochentwickelter Formsinn haben die erstaunlichsten Erzeugnisse hervorgebracht. Sie reichen weit über Alltägliches hinaus und dienten allein der Augenlust - war doch für die Epoche unter den fünf Sinnen der Sehsinn der vornehmste. So wurden nicht reine Gebrauchsgegenstände gefertigt, sondern Kunstwerke höchster Vollendung geschaffen, kostbare Schaustücke, mit denen ein buchstäblich glänzendes Kapitel europäischer Sammelkultur aufgeschlagen wurde und eine Keimzelle des modernen Museumswesens entstand: die Kunstkammern. Diese ständig zu vermehren, scheuten fürstliche wie patrizische Sammler keine Kosten. Immer wieder verbanden die Goldschmiede jener Epoche die Freude am reichen Ornament mit raffinierter handwerklicher Technik. Mit besonderer Lust wurden Exotisches und Skurriles miteinander verbunden, wovon die so beliebten Muschelpokale zeugen. Zu den Launen der Natur gesellten sich die Erzeugnisse menschlicher Kunstfertigkeit und spiegelten aus der Sicht der Zeit die Vielfalt des Universums wider. Eine Schlüsselrolle haben auf diesem Gebiet die Werkstätten der süddeutschen Kunstmetropolen Augsburg und Nürnberg gespielt. Allein die „Augsburger Pracht“ ist sprichwörtlich geworden. Mit ihren zahlreichen, zwischen Hochrenaissance und Spätbarock geschaffenen Werken blendeten die Goldschmiede der Fuggerstadt die Höfe Europas. Davon sollen ca. 30 ausgewählte Arbeiten aus den „Thyssen Bornemisza Collections“ zeugen, die das Universalmuseum Joanneum im Rahmen einer Sonderausstellung in Schloss Eggenberg 2010 zeigen wird.

Ortsangaben
Schloss Eggenberg
Graz

Kontakt
Telefon: +43 316/8017-9532
E-Mail: eggenberg@museum-joanneum.at

Termine
08.05.2010 - 31.10.2010

http://www.museum-joanneum.at

23.04.2010 - 17.10.2010
Tanz-Ausstellung
Tanzgeschichte(n) im Museum Hartberg

Die Stadt Hartberg soll 2010 bewegt werden. Im Mittelpunkt des Jahresprogramms steht eine Sonderausstellung im Museum Hartberg, die vom 23. April bis Ende Oktober 2010 zu sehen sein wird.
In der Ausstellung „Darf ich bitten... Tanzgeschichten im Museum Hartberg“ wird die Entwicklung der europäischen Tanzgeschichte präsentiert und den Geschichten der Hartberger Tänzer nachgegangen. Während der Dauer der Ausstellung wird zu Vorträgen, Workshops und Tanzveranstaltungen geladen.
Tanz ist eine der ältesten Künste der Menschheit, so finden sich erste Hinweise auf Tanzende als Höhlenmalereien schon Ende der Altsteinzeit. Es scheint ein menschliches Bedürfnis zu sein, sich körperlich auszudrücken und gemeinsam zu bewegen. Darum konnten weder Verbote noch Strafen den Tanz aufhalten. Kirchenmänner, wie Augustinus, vertraten Auffassungen wie „Der Tanz ist ein Kreis, dessen Mitte der Teufel ist.“. Vor allem das zwiespältige Mittelalter, mit einer beginnenden Leibfeindlichkeit und andererseits großen Lust zum Feiern verteufelte das Tanzen in Legenden und Predigten. Die Tanzkunst entwickelte sich in verschiedenste Richtungen und ließ sich ob der Vorbehalte gegenüber Neuem nicht beirren. Die Volkstänze gehen in den höfischen Tänzen auf und kehren verändert wieder zum Volk zurück. Es herrscht eine rege Entwicklung von neuen Bewegungsmöglichkeiten. Mit vermehrtem Einfluss anderer Kulturen nimmt die Vielfalt ihren Lauf. Diese wird auch im Museum dargestellt werden.

Ortsangaben
Museum Hartberg
Herrengasse 6
Hartberg

Kontakt
Telefon: +43 (0)3332/66001
E-Mail: museum@hartberg.at

Termine
23.04.2010 - 17.10.2010

16.02.2010 - 26.10.2010
l[i]eben - uferlos und andersrum
Eine Ausstellung im Volkskundlichen Museum

Die Ausstellung „l[i]eben“ begibt sich in das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich erwünschten und anderen Formen von Liebe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts, zeigt, wie aus Definitionen Urteile und Vorurteile werden. Damit hinterfragt sie auch die Festlegung, Einübung, Zuschreibung und Dekonstruktion von Geschlechtsrollen und thematisiert die Geschichte des Kampfes für die Anerkennung von Liebe jenseits ihrer gesellschaftlichen Verwertbarkeit. Die Ausstellung konfrontiert volkskundliche Realien mit den Zeugnissen einer anderen Geschlechtskultur, dechiffriert angeblich neutrale Momentaufnahmen als Dokumente eines gelebten Widerstandes gegen eine diskriminierende Ordnung und wirft in zahlreichen Tonaufnahmen von Betroffenen und Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ein helles Licht auf die andere Seite der Liebe.

Ortsangaben
Volkskundemuseum
Graz

Kontakt
Telefon: +43 (0)316/8017-9899
E-Mail: volkskunde@museum-joanneum.at

Termine
16.02.2010 - 26.10.2010

http://www.museum-joanneum.at

21.03.2010 - 01.11.2010
Alexander der Große
„Alexander der Große“ ist Mittelpunkt der 13. kulturhistorischen Großausstellung in Leoben.

Die Kunsthalle Leoben präsentiert von 21. März bis 1. November 2010 – gemeinsam mit dem Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim – eine Ausstellung, die sich einem nicht nur historisch, sondern auch kultur- und kunstgeschichtlich spannendem Thema widmen wird: Das Leben und Wirken Alexander des Großen. Partner der Ausstellung ist das Kunsthistorische Museum Wien.

Anhand seiner Feldzüge, die ihn bis nach Zentralasien führten, soll das Leben Alexanders beleuchtet werden. Gleichzeitig soll den Besuchern vor Augen geführt werden, welche kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche dadurch ausgelöst wurden.

Rund 400 Objekte aus den Nationalmuseen Tadschikistans und Afghanistans sowie aus namhaften europäischen Museen, wie etwa dem Louvre, dem Britischen Museum, der Eremitage oder den Berliner Museen Preußischer Kulturbesitz, bieten einen Einblick in jenes Reich, das Alexander der Große auf seinen Feldzügen nach Osten erobert hat.

Alexander der Große, geboren 356 v. Chr. als Sohn Philipps II. von Makedonien und erzogen vom berühmten Philosophen Aristoteles, bestiegt im Alter von 20 Jahren und nach dem Tod seines Vaters den Thron. Als makedonisch-griechischer Heerführer schlug er gleich zu Beginn seiner Machtergreifung erfolgreich einige Aufstände nieder. Im Jahr 334 v. Chr. zerstörte er mit seinem Heer Theben und besiegte schließlich in der Schlacht von Issos im Jahr 333 v. Chr. den Perserkönig Dareios II.

Von 332 bis 331 v. Chr. eroberte er Ägypten und gründete 331 v. Chr. die Stadt Alexandria. In Ägypten huldigte man Alexander als legitimen Nachfolger der Pharaonen und Sohn des Gottes Amun. In den darauf folgenden Jahren eroberte Alexander mit seinem Heer die ostiranischen Provinzen und ließ sich schließlich 330 v. Chr. zum König von Asien ausrufen. In der Folge führte er sein Heer in nur zwölf Jahren bis nach Indien.

Alexanders Plan war es „bis an das Ende der Welt zu marschieren.“ Nur seine meuternden und erschöpften Truppen hinderten ihn daran, was ihn zur Umkehr zwang. Doch auch den beschwerlichen Rückmarsch durch die Wüste überlebten nur wenige Gefolgsleute Alexanders.

Um die griechische und die persische Kultur zu verschmelzen und zu stärken wurden unter der Regentschaft Alexanders 10.000 Perserinnen und Makedonier in der Massenhochzeit in Susa miteinander vermählt.

Alexander der Große selbst starb im Jahr 323 v. Chr. in Babylon im Alter von nur 32 Jahren.

Ortsangaben
Kunsthalle
8700 Leoben

Kontakt
Telefon: 03842/4062-442
E-Mail: kunsthalle@leoben.at

Termine
21.03.2010 - 01.11.2010

http://www.leoben.at
http://www.tourismus-leoben.at

01.04.2010 - 31.12.2010
Glas im Alltag
Wir sind ständig umgeben von Glas, es ist Teil unseres täglichen Lebens und wird als
selbstverständlich hingenommen.

Vom Fenster zum Flachbildschirm, vom Briefbeschwerer zur Bierflasche, vom Modeschmuck zum Thermometer. Von April bis Dezember gibt das Stölzle Glas Center einen spannenden Einblick, wo Glas überall drinnen ist und dahinter steckt…

Gefäße aus Glas waren bis zur Zeit um Christi Geburt so selten und teuer, dass man wohl nicht von einem alltäglichen Gebrauch sprechen kann. Wahrscheinlich in der Umgebung von Jerusalem wurde zum ersten Male Glas an der Glasmacherpfeife geblasen.

Schon im ersten Jahrhundert nach Christus entstanden dann im Römischen Reich viele lokale Werkstätten. Frei geblasene Gegenstände und auch in Formen geblasene Stücke waren nun in großer Zahl zu haben und ersetzten solche aus Keramik. In Rom gab es bereits eine Straße der Glasmacher und eine der Glasschleifer. Glas war nicht mehr ein seltener Luxusartikel, sondern manche Gebrauchsartikel waren preiswerter als jene aus Metall. Auch Altglas wurde bereits gesammelt und wieder eingeschmolzen.

Noch vor dem 14. Jahrhundert wurde mit Brillengläsern experimentiert, Spiegel wurden in Venedig und in Frankreich hergestellt. Kirchen und bessere Wohnstätten hatten Glasfenster, in Gasthäusern wurden bereits einfache Trinkgläser und Flaschen benutzt, Ärzte und Apotheker benutzten Glas in ihren Berufen. In der jüngsten Vergangenheit hat das Glas auch einen Siegeszug in der Beleuchtungsindustrie erfahren und ist ebenso in der Architektur ein wichtiger Bestandteil geworden…

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag o9:oo bis 17:oo Uhr
Samstage o9:oo bis 13:oo Uhr

Führungen mit Besuch der Mundblashütte:
Montag bis Donnerstag im Stundentakt von o9:oo
bis 14:oo Uhr. Freitags und samstags stündlich von
o9:oo bis 12:oo Uhr. Für Gruppen: gegen Voranmeldung

Ortsangaben
Stölzle Glas Center
Bärnbach

Kontakt
Telefon: +43(0)3142-62 950
E-Mail: glascenter@stoelzle.com

Termine
01.04.2010 - 31.12.2010

http://www.glasmuseum.at
http://www.stoelzle.com

28.06.2009 - 01.12.2011
"Erzherzog Johann im Werk von Paula Grogger"
Sonderausstellung im Paula Grogger-Haus

Paula Grogger hat sich speziell am Anfang ihres Schaffens in den Werken „Das Grimmingtor“ und in der „Die Hochzeit“ mit der Zeit des Spätbarocks bzw. der Zeit des Biedermeier auseinander gesetzt und speziell dem Erzherzog Johann in ihrer Dichtung ein Denkmal gesetzt. Nachdem sie diese Zeitperiode selbst nicht erlebte, hat sie akribisch versucht in geschichtlichen Fakten zu recherchieren und dann erst ließ sie dieses Geschichtswissen in ihren Werken einfließen.

Der steirische Prinz war ein Revolutionär im Tun und Denken auf dem Gebiet der Forschung, der Bildung, der Industrialisierung und der Mechanisierung. Man nannte ihn, und das belegt die Geschichte einen Reformer, einen Visionär, einen Volkshelden, einen Alpenkönig, einen Schöngeist – alles Wesenszüge eines Mannes, der Vorbild seiner Zeit war und dessen Lebensstil bis heute begeistert.

In der Sonderausstellung „Erzherzog Johann im Werk von Paula Grogger“ wird im Museum die Person Erzherzog Johann in Groggers Dichtung schwerpunktmäßig in die Bereiche Prinz Johann – Zeittafel; Erzherzog Johann in Paula Groggers Dichtung; Anna Plochl und Prinz Johann; Erzherzog Johann und die Tracht; E.J. Jagd; E.J. Bergwelt; Volkskultur; gegliedert und diese Bereiche in Wort, Bild und Ton zur Anschauung gebracht.

Donnerstags: 10:00 - 11:30 Uhr
Sonntags: 16:00 - 18:00

Nach telefonischer Anfrage ist ein Besuch in das Museum jederzeit möglich.

Ortsangaben
Paula Grogger Haus
8960 Öblarn

Kontakt
Telefon: +43 (0)3684/2384
E-Mail: mag.schreiber@sweb.st

Termine
28.06.2009 - 01.12.2011

http://www.erzherzogjohann.steiermark.at

26.03.2010 - 06.01.2011
Mönche als Lehrer
Ausstellung im Stift Rein

Seit jeher waren es Mönche, die Bildung und Wissen in entlegene Winkel unseres Kontinentes brachten und so weite Teile Europas kultivierten. Der römische Staatsmann und Klostergründer Cassidior (*585) erklärte es zur Aufgabe der Klöster, die hoch entwickelte Bildung der Antike in die neuen, unruhevollen Zeiten weiter zu tragen. Karl der Große (+814) erteilte den Auftrag an die Stifte, Schulen und Bibliotheken zu errichten. Die Universitäten entwickelten sich häufig aus Stifts- oder Domschulen und die Lateinschulen als Vorläufer der Gymnasien wurden von Klöstern geführt. Viele Stifte beherbergen auch heute Schulen und Bildungseinrichtungen. Mit der Ausstellung "Mönche als Lehrer" wird Stift Rein 2010 die historische Linie dieser Bildungsfunktion nachzeichnen. Besonders die reichen Bestände der Stiftsbibliothek und des Stiftsarchivs, Originalhandschriften und Urkunden vom 12. und 13. Jahrhundert werden den kulturprägenden Geist des Mönchtums erlebbar machen.

Ortsangaben
Stift, Bibliothek
Rein

Kontakt
Telefon: +43(0)3124/51621
E-Mail: kultur@stift-rein.at

Termine
26.03.2010 - 06.01.2011

http://www.stift-rein.at

01.01.2010 - 31.12.2010
Alljährliche Steiermark-Veranstaltungen
Hier finden Sie zusammengefasst die großen Veranstaltungen der Steiermark.

Jänner/Feber

  • Weltcup Herren Nachtslalom, Schladming: über 50.000 Fans sind begeistert dabei. Auf dieser Strecke wird 2013 auch die Alpine Ski WM abgehalten werden! www.thenightrace.at
  • Skifliegen am Kulm www.skifliegen.at - findet 2011 nicht statt.
  • Planai Classic, Schladming/Gröbming: Ralley für klassische Automobile und Skilegenden. www.planai-classic.at
  • Steiralauf, Bad Mitterndorf: Langlauf und Skiwandern. www.steiralauf.at
  • Fasching im ganzen Land: der prächtigste findet im Ausseerland - Salzkammergut statt. www.ausseerland.at

März/April

  • Wein- und Jahrgangspräsentationen, Weinland: der neue Jahrgang wird vorgestellt und gleich Vorort verkostet. www.steirischerwein.at
  • Diagonale: Festival des österreichischen Films. www.diagonale.at
  • Apfelblütenfest rund um Puch: das Apfelstraßen-Frühlingsfest mit Musik, Brauchtum und dem Apfelmarathon. www.apfelstrasse.at
  • Osterbräuche im ganzen Land: Höhepunkt, die Osterhasenparade in Fischbach. www.fischbach.co.at

Mai/Juni

  • Welschlauf, Ehrenhausen/Wies: DER Weinbergmarathon! www.welschlauf.at
  • Narzissenfest, Ausseerland - Salzkammergut: Narzissen wohin das Auge reicht. Höhepunkt: der Bootskorso. www.narzissenfest.at
  • Tage der offenen Kellertür, Weinstraßen: an allen 8 steirischen Weinstraßen die Verkostungen direkt in den Weinkellern. www.steirischerwein.at
  • Springnine, festival for electronic art and music. Graz. www.graztourismus.at
  • Ölspurlauf, Deutschlandsberg: Marathon entlang der steirischen Ölspur. www.oelspurlauf.at
  • styriarte, Graz: Graz-Sohn Nikolaus Harnoncourt gibt den Ton an. www.styriarte.com
  • Tour de Mur: Das Rennen entlang des Mur-Radweges-360 km in 3 Tagen. www.tour-de-mur.at
  • Ramsauer Frühlingsfest, Ramsau: Höhepunkt ist der Festumzug mit über 40 Trachtengruppen, Musikkapellen und prächtig geschmückten Pferdekutschen. www.ramsau.com
  • Mariazeller Bergwelle, jeden Freitag von Ende Juni bis September umfangreiches musikalische Programm www.mariazeller-bergwelle.at

Juli/August

  • Jazzsommer, Graz: Legendäre Jazz-Größen spielen in der Messehalle www.jazzsommergraz.at
  • 24 Stundenlauf, Irdning: Benefizlauf. www.24stundenlauf.at
  • Neuberger Kulturtage, Neuberg an der Mürz: Klassische Chor-, Orchester-, Kammermusik und Solistenkonzerte mit internationalen Spitzeninterpreten. www.neuberger-kulturtage.org
  • Ennstal Classic, Gröbming: Oldtimerrennen in den steirischen Bergen. www.ennstal-classic.at
  • Kürbinarische Wochen, Süd-Weststeiermark: 21 Wirte verwöhnen in allen Ölspurgemeinden mit Kürbis- und Kernölschmankerln. www.oelspur.net
  • La Strada, Graz: allerfeinstes Straßentheater in der ganzen Stadt. www.lastrada.at
  • Samson Umzug, Murau: www.murtal.at
  • s Tennismasters, Graz-Reininghaus: die Tennisstars von morgen kämpfen um Punkte, die Meister von gestern zeigen ihre Klasse. www.stennismaster.at
  • MID EUROPE, Europas größtes Blasmusikfestival in Schladming. www.mideurope.at
  • Festival St. Gallen: Klassik vom Feinsten. www.festival.stgallen.at
  • Schöderer Pferdemarkt, Schöder: der größte Pferdemarkt der Obersteiermark. www.murtal.at
  • Stainzer Schilchertage, Stainz: der Rosefarbene Paradewein wird gefeiert. www.schilcherland.com
  • Serenata, Graz: Abendmusiken im Joanneumhof. www.graztourismus.at
  • Herbst mit den Bäuerinnen, Schladming-Dachstein, Ramsau am Dachstein und Ausseerland - Salzkammergut: Traditionelles entdecken und sich mit bäuerlichen Spezialitäten verwöhnen lassen. (August - November) www.herbst-baeuerinnen.at
  • Holzstraßenlauf, St. Peter am Kammersberg: das Laufevent entlang der steirischen Holzstrasse. www.holzstrasse.at
  • Murenschalk und Gaukelei, Bruck an der Mur: Strassenkünstler aus aller Welt. www.murenschalk.at
  • Schilcherberg in Flammen, Deutschlandsberg: Ein Spektakel für Gaumen, Auge und Ohr. www.schilcherheimat.at
  • Mariazeller Bergwelle, jeden Freitag von Ende Juni bis September umfangreiches musikalische Programm www.mariazeller-bergwelle.at

September/Oktober


November
  • Junkerpräsentationen im Weinland: Highlight ist die Junkerpräsentation in Graz. www.steirischerwein.at
  • Berg- und Abenteuer-Filmfestival, Graz: der von Extrembergsteiger Robert Schauer veranstaltete Alpinismus-Filmleistungsschau. www.mountainfilm.com

Dezember
  • Skiopenings auf den steirischen Skibergen
  • Adventmärkte im ganzen Land: Highlights: Mariazeller und Grazer Advent: www.steiermark.com/advent
  • Krampuslauf in Schladming, Pöllau, Kindberg und weiteren Orten www.steiermark.com/events
  • Nikolausspiel, Bad Mitterndorf: Besonders traditionelles Nikolospiel. www.ausseerland.at
  • Admonter Weihnachtskrippe, Stift Admont: Das monumentale Krippenwerk zählt zu den großartigsten Krippendarstellungen der Barockzeit. www.stiftadmont.at
  • Eiskrippe, Graz: 50 Tonnen kristallklares Eis verwandeln den Landhaushof in ein Weihnachtsmärchen. www.graztourismus.at

Ausstellungen
  • Kunsthalle Leoben: jährlich wechselnde Ethno-Ausstellung (Völker- und Kulturkunde) www.leoben.at

Änderungen vorbehalten!
Weitere Veranstaltungen unter www.events.steiermark.com

Ortsangaben
Steiermark
Steiermark

Kontakt
Telefon: +43 (0) 316/4003-0
E-Mail: info@steiermark.com

Termine
01.01.2010 - 31.12.2010

http://www.steiermark.com

27.06.2009 - 31.12.2010
Die Welt des Bruno Baumann
Ausstellung im Naturparkmuseum Grottenhof

Das Naturparkzentrum Grottenhof bietet ein Museum der besonderen Art für Groß und Klein. Die Besucher erwarten multimedial gestaltete Räumlichkeiten in denen sie interaktiv aufgefordert sind, mitzudenken und mitzuerleben.

Sehen, hören, tasten – viele Sinne werden angesprochen und so ist immer für Spannung gesorgt! Die große Panoramaleinwand am Beginn der Ausstellung lädt ein, ein paar Minuten zu verweilen und die wunderschönen Aufnahmen auf einen wirken zu lassen. Zu den Bildern kann man sich mit einem Frage-Antwort- Spiel noch

Das Naturparkzentrum Grottenhof bietet ein Museum der besonderen Art für Groß und Klein. Die Besucher erwarten multimedial gestaltete Räumlichkeiten in denen sie interaktiv aufgefordert sind, mitzudenken und mitzuerleben.

Sehen, hören, tasten – viele Sinne werden angesprochen und so ist immer für Spannung gesorgt! Die große Panoramaleinwand am Beginn der Ausstellung lädt ein, ein paar Minuten zu verweilen und die wunderschönen Aufnahmen auf einen wirken zu lassen. Zu den Bildern kann man sich mit einem Frage-Antwort- Spiel noch zusätzlich Informationen zu dem Naturpark südsteirisches Weinland holen. An den Filmterminals wird man durch die schönsten Sehenswürdigkeiten der Region geführt! Im Geschichtsraum beschäftigen wir uns mit der Geschichte des Leibnitzerfeldes: Von den Kelten, über die Römer, bis hin zu der Kultstätte Frauenberg wird die Region beleuchtet. Oder wissen Sie warum die Kelten Schweinskieferknochen und Rinderschulterknochen vergraben haben? An den multimedialen Infotischen erfahren Sie das! Für die Kinder wurde außerdem speziell ein Spiel entwickelt, dass von der Südsteiermark bis in die ganze Welt guckt. Dieses “ In-die-Welt-schauen „ wird auch in der Sonderausstellung von Bruno Baumann bewusst gemacht. Die unzähligen Kunstschätze erzählen von der tibetischen Kultur und wenn man genauer hinsieht, kann man auch hier Verbindungen zu unserer Kultur finden. Erzählendes Erleben steht in dieser Ausstellung sicherlich im Vordergrund und ein Besuch ist sicher für jeden ein Gewinn!

Ortsangaben
Naturparkmuseum Grottenhof
Grottenhof 1
8230 Kaindorf an der Sulm

Kontakt
Telefon: +43 (0)3452/732281
E-Mail: museum@grottenhof.info

Termine
27.06.2009 - 31.12.2010

http://www.naturparkzentrum-grottenhof.at