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Kirchenkonzert
Nur einige wenige Werke sind es, welche die Erinnerung an Franz von Suppé bis heute aufrechterhalten: seine Operetten- Erfolge „Boccaccio“ und „Fatinitza“ sowie die Ouverture zu dem Lustspiel „Dichter und Bauer“. Doch wie so manch anderer Operettenkomponist seiner Generation hat auch Franz von Suppe ganz „seriös“ begonnen und erst über Umwege den Zugang zur heiteren Muse gefunden. Seine erste Anstellung – noch dazu anfänglich ohne Salär – hatte Franz von Suppe als Kapellmeister am Theater in der Josefstadt. František Xaver Pokorny, der Direktor des Hauses, war der erste Förderer des jungen Komponisten. Als Pokorny verstarb, komponierte Franz von Suppé aus freundschaftlicher Verbundenheit ein „Requiem“, das am 22. November 1855 im Rahmen eines Gedenkgottesdienstes in der Piaristenkirche Maria Treu in Wien zur Uraufführung kam.
Musikalische Leitung: Tecwyn Evans
Chor: Bernhard Schneider
Sopran: Margareta Klobucar
Alt: Dshamilja Kaiser
Tenor: Taylan Memioglu
Bass: Wilfried Zelinka
Chor und Extrachor der Oper Graz
*Grazer Philharmonisches Orchester *
Beginn: 19.30 Uhr
Herz-Jesu-Kirche
Ortsangaben
Graz

