« Die duftende Lebkuchenstadt bei der Magna Mater Austriae in der Vorweihnachtszeit »
… und Erinnerungen an Weihnachten wie „damals“ werden wach. Wem Weihnachten heutzutage zu laut, zu bunt und zu wenig besinnlich geworden ist, der findet beim Mariazeller Advent verloren geglaubte Sehnsüchte verwirklicht.
An den *vier Adventwochenenden*, vom 28. November bis 21. Dezember 2008 (jeweils von *Freitag bis
Sonntag und am Feiertag*) wird mit vielfältigen Aktivitäten zum Staunen, Mitmachen und Mitfeiern eingeladen.
Zu Füßen der 850 Jahre alten Basilika mit der weltberühmten Gnadenstatue erstreckt sich der geschmackvolle Adventmarkt über den Hauptplatz, wo echte und authentische Produkte angeboten werden. Auf ein polterndes "Ho, ho, ho!" wartet man allerdings vergebens. Hier ist das Christkind zu Hause - der Weihnachtsmann soll in den großen Städten bleiben.
Die Attraktionen reichen vom weltgrößten hängenden Adventkranz, dem 5 Meter hohen Lebkuchenhaus aus über 1.000 kg echtem Honiglebkuchen, der Lebendigen Mariazeller Krippe mit Ochs und Esel, des haushohen Mariazeller Adventkalender bis zur Anfahrt mit der Mariazellerbahn und dem Mariazeller *Engerlpostamt*… um nur einige zu nennen.
Die über 50 Veranstaltungen des Mariazeller Advents bieten für jeden Besucher Interessantes: von Konzerten und Lesungen über die morgendliche Rorate bis zur
Adventbastelstube für Kinder und dem traditionellen Schifferlbasteln im Heimathaus.
Gemeinsames Singen und Musizieren, regionale Chöre und Musikgruppen, Fackelwanderungen, Krippenpfad und vieles mehr bringen den Gästen das große Fest façettenreich näher.
Lebendiges Brauchtum erlebt man beim *traditionellen großen Krampuslauf am 1. Adventsamstag*. In St. Sebastian werden auch heuer über 100 kunstvoll aus Holz geschnitzte Krampusmasken beim „höllischen“ Treiben präsentiert.